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Sürenheide

Sürenheider Karneval: „Das muss man live sehen“

Sürenheide 

Zwei Tage vor Rosenmontag heißt es „Sürenheide Helau“. Die Theatergruppe der katholischen Frauengemeinschaft  lädt zur Karnevalssause.

Freuen sich auf die Karnevalsparty: (v. l.) Gertrud Edenfeld, Gabi Rofalski, Yvonne Pietsch, Katy Schumacher, Christel Roggenkamp, Jule Edenfeld, Doris Schnatmann, Renate Schieweck sowie die DJs Julian Schmees und Wolfgang Schubert.

Dabei soll kein Auge und keine Kehle trocken bleiben. Die bunte Sitzung steht unter dem Motto „Kann ich so nicht sagen, muss ich live sehen“.

Programm ist noch ein Geheimnis

Zwei Jahre musste die traditionelle und beliebte Karnevalsparty der jecken Damen der Sürenheider KFD wegen der Corona-Krise ausfallen. Nun ist es wieder soweit: Die neun Frauen der Theatergruppe stecken voller Tatendrang. 

Allzu viel vom Programm verraten wollten die Damen beim Pressegespräch allerdings nicht. „Man muss es halt live sehen“, sagt Katy Schumacher und lacht. Sie führt bei der Party am 18. Februar im Sürenheider Pfarrheim durch das Programm.

Es gibt geistlichen Beistand

Ein paar Details sickern aber schon durch. Eine Tanzgruppe wird eine flotte Sohle aufs Parkett legen. Und selbstverständlich gibt es einige Sketche. Auch musikalische Stargäste werden in Sürenheide erwartet. „Und es gibt geistlichen Beistand“, sagt Gabi Rofalski lächelnd, die sich ebenfalls noch bedeckt hält. 

Auch sie sagt: „Das muss man halt live sehen.“ Gute Laune ist während des Programms garantiert. Dafür sind die beiden DJs Wolfgang „Brösel“ Schubert und Julian Schmees verantwortlich, die kurzerhand in die „Weiberriege“ aufgenommen wurden.

Kartenvorverkauf am Samstag

Die Karnevalsparty findet mitten in der jecken Zeit am Samstag, 18. Februar ab 18.11 Uhr im Pfarrheim statt. Im Eintrittspreis von 15 Euro pro Person ist auch ein Imbiss enthalten. Freunde der Sause mit Konfetti, Luftballons und Schunkelmusik sollten sich sputen: Der Kartenvorverkauf findet am Samstag, 21. Januar, von 14 bis 16 Uhr im Sürenheider Pfarrheim statt.

Und, ist die Party der Frauengemeinschaft ausschließlich eine Sause für die Damen der Welt? Mitnichten. „Natürlich sind bei uns auch die Männer eingeladen“, so Doris Schnathmann, Chefin der Theatergruppe.

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