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Stadt will Räume in der Ampelschule für Flüchtlinge vorhalten

AWO Werther kritisiert voreiligen Umzug der Kleiderkammer

Werther

Weil die Stadt Werther die Räume künftig für geflüchtete Menschen aus der Ukraine vorhalten will, musste die Kleiderkammer der AWO vom ehemaligen Kuhstall der alten Ampelschule ins Obergeschoss des Hauses Werther umziehen. Allerdings: „viel zu voreilig und hektisch“, beklagt die AWO.

Von Volker Hagemann

Die Bandbreite der abgegebenen gut erhaltenen Kleidungsstücke ist groß. Immer größer wird laut Friedhelm Schönebeck die Zahl der Menschen, die auf günstige Kleidung angewiesen ist - deswegen hofft er, zügig wieder auch die Annahme öffnen zu können. Foto: Volker Hagemann

Die Nachricht kam für sie äußerst kurzfristig, sagen die AWO-Ehrenamtlichen. Der Umzug vor Ostern habe unter enormem Zeitdruck gestanden und sei immer noch nicht gänzlich abgeschlossen – obwohl die geplante Umnutzung in der Ampelschule laut AWO noch längst nicht von behördlicher Seite abgesegnet ist.

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