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Erdwärme zum Heizen? Das Gelände des künftigen Baugebietes verhindert eine einheitliche Geothermie-Nutzung

Der Blotenberg und sein schwieriger Untergrund

Werther

Die Hoffnungen waren groß, und die Idee klang plausibel: sämtliche Gebäude im künftigen Wohnbaugebiet Blotenberg mit Erdwärme zu beheizen - und zwar passiv, ohne zentrale Netzpumpe. Was möglichst klimafreundlich hätte sein sollen, ist jetzt vom Tisch. Denn die Geländestruktur hier, am Nordost-Hang des Teuto, macht ausreichende Bohrungen unmöglich.

Von Volker Hagemann

Bloß nicht zu tief bohren: Der Hang am Blotenberg hat es in sich. Foto: Margit Brand

Zwei Dinge vorweg: Nach all den bisherigen Planungen steht am Blotenberg erst einmal die Erschließung an - und zwar im Idealfall in der ersten Jahreshälfte 2023. Und: Zum jetzigen Zeitpunkt bittet die Stadt Werther darum, von Anfragen oder gar Bewerbungen um Grundstücke am Blotenberg abzusehen, erst müssten Vergabekriterien festgelegt werden.

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