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CDU Werther will prüfen lassen, wie man coronabedingte Lern-Defizite ausgleichen könnte – Grundschule nutzt schon jetzt vielfältige Unterstützung

In schweren Zeiten wird die Schule kreativ

Werther

Zurück zum Präsenzunterricht, dann doch wieder zum Distanzunterricht. Mehrere kleinere Lerngruppen trotz gleicher Personaldecke. Ausgefallene Unterrichtsstunden. Auch die Schüler und Lehrer der Grundschule Werther versuchen, den Lernalltag trotz erschwerter Corona-Bedingungen so gut es geht zu meistern. Die Wertheraner CDU will, dass die Stadt als Schulträger mehrere Möglichkeiten der Unterstützung prüft, damit kein Schüler auf der Strecke bleibt. Aber wie sieht die Situation an der Schule momentan wirklich aus?

Volker Hagemann

Jens Gadow (51), seit fast sieben Jahren Leiter der Grundschule Werther und Langenheide, hat grundsätzlich nichts gegen ergänzende (Lern-) Angebote, doch in den Ferien bräuchten die Kinder vor allem einen spielerischen und sportlichen Ausgleich, findet er. Foto: Volker Hagemann

In einem CDU-Antrag an den Ausschuss für Kultur, Soziales, Generationen, Schule und Sport (öffentliche Sitzung am 5. Mai, 18 Uhr, im Ev. Gemeindehaus) soll die Verwaltung prüfen, welche Möglichkeiten bestehen, „um Schülern, die aufgrund der coronabedingt ausgefallenen Schulstunden erhebliche Defizite erlitten haben, Unterstützung zu gewähren.“ Etwa durch Angebote in den Sommerferien, für die die Stadt finanzielle oder andere Hilfen bereitstellen könnte.

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