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Werther: Veranstaltungsreihe der VHS Ravensberg zum „Festjahr 2021 – 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland

Lebensgeschichten sichtbar machen

Werther

„Wir wollen die Geschichte jüdischen Lebens in Deutschland aus der Abstraktion der Geschichtsbücher herunterholen auf die lokale Ebene“, sagt Ulrich Dausendschön-Gay. Für den Herbst dieses Jahres hat der Arbeitskreis „Spuren jüdischen Lebens in Werther“ daher zusammen mit der VHS Ravensberg ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Veranstaltungen zusammengestellt.

Von Christina Geis

Sie haben im Rahmen der bundesweiten Initiative „Festjahr 2021 – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ ein vielfältiges Programm zum Thema „Jüdisches Leben in Werther“ auf die Beine gestellt (von links): Johannes Kortenbusch, Eva-Maria Eggert, Ulrich und Ute Dausendschön-Gay, Dirk Knobloch (alle Mitglieder des gleichnamigen Arbeitskreises) und Stefan Kuntze, Leiter der Volkshochschule Ravensberg. Foto: Christina Geis

„Allein für Werther können wir die Integrationsgeschichte von drei jüdischen Familien mittels historischer Dokumente vom ausgehenden 17. Jahrhundert bis zu ihrer Deportation 1943 detailliert nachzeichnen“, erklärt Ute Dausendschön-Gay. Darunter auch die der Familie Weinberg, die bis 1938 ihre Zigarrenfabrik im Haus Werther betrieb

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