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Werthers scheidende Bürgermeisterin wendet sich in einem 20-Minuten-Film an die Bürger

Marion Weike blickt zurück und sagt danke

Werther (WB/vh). Letzte Worte von Marion Weike? Nein, ganz so sentimental soll es nicht sein: Anlässlich ihres beruflichen Abschieds nach 21 Jahren Amtszeit geht Werthers scheidende Bürgermeisterin in einer knapp 20-minütigen Videoansprache noch einmal auf die jüngsten Themen rund um die Stadtentwicklung ein.

Allen Ehrenamtlichen, darunter auch der Freiwilligen Feuerwehr, sagt Bürgermeisterin Marion Weike ein besonderes Dankeschön für deren Einsatz. Foto: Werther TV

Abrufbar ist das Ganze ab sofort unter www.werther-tv.de/weike2020. Gemeinsam mit Knut Weltlich von Werther TV ist diese Ansprache entstanden; Weltlich stellte dazu eine Reihe an Filmsequenzen der jeweils angesprochenen Themen und Orte zusammen.

Vom Radweg bis zur Rodderheide

Marion Weike thematisiert den Radweg zwischen Häger und Schröttinghausen, den städtischen Haushalt, die Situation der Asylbewerber, die Entwicklung des Weco-Areals, die Bedeutung des Ehrenamtes, die neue Mobilstation, die Sanierung der Ortsdurchfahrt Theenhausen, das Gewerbegebiet Rodderheide und das Neubaugebiet Nienhagen in Häger. Außerdem gibt sie eine optimistische Prognose zum möglichen Baubeginn im Jahr 2021 am Blotenberg. Auch auf die Corona-Entwicklung geht Marion Weike ein, und es gibt ein Dankeschön an die Bürger.

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