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Motive voller Kraft: PAB-Museum zeigt ab 20. März neue Ausstellung mit 70 Werken von Böckstiegels Freund Conrad Felixmüller

Qualmender Schornstein, qualmender Bauer

Werther

Von Freundschaft über innige Liebe bis zur harten Arbeit im Bergbau: Mit kraftvollen Motiven wagt das Museum Peter August Böckstiegel seine Wiedereröffnung: Vom 20. März an zeigt das Museum samstags und sonntags die neue Ausstellung „Familienbande – Conrad Felixmüller. In Arrode“.

Volker Hagemann

Sie freuen sich auf Besucher in der neuen Felixmüller-Ausstellung in Arrode: (von links) Lilian Wohnhas (Öffentlichkeitsarbeit), Vera Keßeler (Geschäftsführerin der Peter-August-Böckstiegel-Stiftung), David Riedel (Künstlerischer Museumsleiter) und Elke Hardieck (Vorstandsvorsitzende der PAB-Stiftung). Foto: Volker Hagemann

Nicht nur künstlerisch waren sie eng verbunden: Peter August Böckstiegel (1889-1951) mit seinen Werken aus der ländlichen Arbeitswelt und Conrad Felixmüller (1897-1977) mit seinen ebenfalls expressionistischen Motiven des täglichen Lebens, auch der industriellen Arbeitswelt. Die Künstler, die sich an der Dresdner Kunstakademie kennenlernten, verband enge Freundschaft – und später das Familiäre: 1919 heiratete Böckstiegel Felixmüllers Schwester Hanna.

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