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Pegelstände in Werther müssen trotzdem kritisch beobachtet werden

Stadt gräbt Bauern nicht das Wasser ab

Werther

Die städtische Wasserförderung bringt nach Aussagen des Geohydrologen Dr. Dirk Brehm keine Nachteile für die Landwirtschaft. Die Brunnenpegel müssen trotzdem kritisch im Auge behalten werden.

Von Johannes Gerhards

Wenn es auf den Äckern staubt und Bäche zu Rinnsalen werden, so hat das in Werther nach Auskunft von Geohydrologe Dr. Dirk Brehm vor allem meteorologische Gründe. Foto: Armin Weigel/dpa

„Es gibt derzeit keine Hinweise auf eine Überförderung des Grundwasserkörpers, der durch die Brunnen Kök und Rotingdorfer Straße genutzt wird“, so lautet eine Schlussfolgerung verschiedener Untersuchungen, die das Team des Geohydrologen Dr. Dirk Brehm im Lauf des Jahres vorgenommen hat. Dabei ging es um zwei zusätzliche Messstellen für das Grundwassermonitoring und die Überprüfung der Brunnenpegelstände.

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