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Eichenprozessionsspinner: Der Bauhof ist mit speziell geschulten Mitarbeitern und neuem Gerät gut vorbereitet

Vorsicht ja – aber keine Panik

Werther

Panik ist fehl am Platz, eine gewisse Umsicht gerade in der Nähe von Eichen kann aber nicht schaden. Denn die Raupen des Eichenprozessionsspinners – eine Falterart – bilden ab Anfang Mai ihre feinen Brennhaare aus.

Volker Hagemann

Ein Fachmann saugt Eichenprozessionsspinner vom Stamm einer Eiche ab. Im Frühjahr und Sommer breiten sich die gefährlichen Raupen gerne aus. Foto: dpa

Wer damit in Berührung kommt, spürt ein starkes Jucken oder Brennen, gelegentlich auch stärkere Reaktionen. Die Stadt Werther ist auf das Entfernen der Nester gut vorbereitet: „Wir haben Mitarbeiter des Bauhofs schulen lassen, Spezialkleidung und -geräte angeschafft“, erklärt Umweltbeauftragte Dr. Nadine Dannhaus.

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