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Der neu gebohrte Brunnen an der Schanze in Werther ist jetzt in Betrieb genommen worden – Sulfatgehalt liegt deutlich unter Grenzwert

„Wasser marsch!“ vom Teuto-Kamm

Werther

Ob Bürgermeister Veith Lemmen als Rheinländer wohl lieber Alt oder lieber Kölsch trinkt? Am Donnerstag gab‘s erst einmal Wasser – nicht irgendeines, sondern frisch gezapft aus dem neu gebohrten Brunnen auf der Schanze. Und das schmeckt nicht nur ausgezeichnet, es ist auch qualitativ einwandfrei, wie Hydrogeologe Dr. Dirk Brehm vom Bielefelder Büro für Geohydrologie und Umweltinformationssysteme bestätigt. Einen Tag zuvor, am Mittwoch, ist der neue Brunnen in Betrieb genommen worden.

Volker Hagemann

Nur ein schmuckloses Pumpenhäuschen (rechts) zeugt von der Stelle der Brunnen-Neubohrung auf der Schanze. Das hier geförderte Wasser hat ausgezeichnete Qualität; es schmeckt auch (von links) Werthers Bürgermeister Veith Lemmen, den Brunnenbauern Axel Zimmermann und Rüdiger Ebke, Wasserwerk-Vorarbeiter Danny Schwentker, Gutachter Dr. Dirk Brehm und Wasserwerk-Betriebsleiter Volker Kahmann. Foto: Volker Hagemann

Die erforderlichen Arbeiten im Zuge der Neubohrung seien inzwischen abgeschlossen, berichtet Volker Kahmann, Betriebsleiter des Wertheraner Wasserwerks. Damit wird das Trinkwasser, das die drei Wertheraner Brunnen Kök, Temming und nun eben wieder auf der Schanze fördern, wieder wie geplant vermischt. Wobei das Wasser von der Schanze zur Senkung des Härtegrades beiträgt.

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