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Bürgermeisterin könnte sich auch moderatere Anpassung vorstellen – Kritik kommt auch von der UWG

Geplante Erhöhung der Hundesteuer in Bünde: „Nichts in Stein gemeißelt“

Bünde

Während sich nun auch die UWG-Fraktion gegen die von der Bünder Stadtverwaltung vorgeschlagene Anhebung der Hundesteuern positioniert, betont Bürgermeisterin Susanne Rutenkröger: „In der Sache ist noch nichts in Stein gemeißelt!“

Von Daniel Salmon

Vor allem Halter von mehreren Hunden müssten bei der vorgeschlagenen Hundesteueranhebung deutlich mehr zahlen. Foto: dpa

Die angedachten, teils saftigen Erhöhungen, die auf die Halter von Hunden ab 2023 zukommen könnten, sorgen in der Elsestadt seit einigen Tagen für reichlich Gesprächsstoff. Im Bünder Hauptausschuss soll das Thema am Montag, 13. Juni, zunächst diskutiert. Das letzte Wort hat aber der Stadtrat.

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