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Impfung mit Astrazeneca – Todesfall vom 9. März war wohl einer der Gründe für den zwischenzeitlichen Stopp des Mittels

Herforderin (32) stirbt an Hirnblutung

Herford (WB)

Steht der Tod einer jungen Frau aus Herford im Zusammenhang mit ihrer Astrazeneca-Impfung? Für die Mutter der 32-Jährigen ist dies naheliegend. „Meine Tochter war schließlich kerngesund.“

Moritz Winde

Ob der Tod der jungen Herforderin mit dem Impfstoff von Astrazeneca zusammenhängt, untersuchen Mediziner der Universität Greifswald. Die 32-Jährige ist an einer massiven Hirnblutung gestorben. Foto: Matthias Bein/dpa

Was war passiert? Am 25. Februar wurde der Psychologin, die in einer Rehaklinik im Kreis Herford arbeitete, im Impfzentrum in Enger das Vakzin von Astrazeneca gespritzt. In den Tagen danach habe ihre Tochter über sehr starke Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit geklagt, sagt ihre Mutter.

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