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Kontaktbüro des Kreises Herford: Betroffene sollen mit Hilfe persönlicher Assistenten selbstbestimmt leben können

Hilfe im Frühstadium der Demenz

Enger/Kreis Herford

„Menschen, die erst vor Kurzem die Diagnose Demenz erhalten haben und mit den ersten Symptomen kämpfen, brauchen Unterstützung“, sagt Karin Alex vom Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Demenz im Kreis Herford. Die sollen sie nun durch geschulte Assistenten erhalten.

Ruth Matthes

Günter Niermann (GTE), Karin Alex und Traugott Pfaff (von links) vom Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Demenz machen auf die Bedürfnisse von Frühbetroffenen aufmerksam. Foto: Ruth Matthes

Die Frühbetroffenen brauchen jemand Neutrales von außerhalb der Familie, der ihr Krankheitsbild versteht, dem sie ihre Gefühle zeigen können und der sie darin unterstützt, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben“, so die Demenzberaterin.

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