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Prostituierte muss 2000 Euro zahlen – seit Pandemiebeginn knapp 200 Verstöße gegen Schutzverordnung in Bünde

Hohe Corona-Strafe für Sexarbeiterin

Bünde (WB)

Statt Geld zu verdienen musste eine Bünder Prostituierte wegen Verstößen gegen die Corona-Schutzverordnung draufzahlen: Sie hatte – trotz geltendem Verbot – sexuelle Dienstleistungen angeboten. Daher bekam sie ein Bußgeld von 2000 Euro aufgebrummt.

Daniel Salmon

Weil sie trotz Verbots ihrem Gewerbe nachging, muss eine Bünder Sexarbeiterin 2000 Euro Bußgeld zahlen. Foto: dpa/Andreas Arnold

Gemeldet worden war die Sexarbeiterin, die ein angemeldetes Gewerbe betreibt, bereits im vergangenen Sommer. Das Ordnungsamt war von einem Bürger darauf aufmerksam gemacht worden, dass sie – obwohl es zu diesem Zeitpunkt nicht erlaubt war – Freier empfangen hatte.

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