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Stadt plant Satzungsänderung – Mehreinnahmen von 150.000 Euro möglich

Hundesteuer könnte in Bünde ab 2023 deutlich steigen

Bünde

Bünde könnte bald zum teuersten Pflaster für Hundebesitzer im Kreis Herford werden: Die Stadtverwaltung plant, die jährlichen Steuern für Bello, Fiffi und Co. ab 2023 deutlich anzuheben. Betroffen wären davon vor allem Bürger mit zwei oder mehr Vierbeinern. Besonders tief in die Tasche greifen müssten zudem Halter bestimmter Rassen wie Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier oder Mastiffs.

Von Daniel Salmon

Auf Hundebesitzer in Bünde könnten ab 2023 Steuererhöhungen zukommen. Für ihre vierbeinigen Lieblinge müssten sie dann teils deutlich tiefer in die Tasche greifen. Foto: Daniel Salmon

Seit mittlerweile zwölf Jahren ist die derzeit gültige Hundesteuersatzung der Elsestadt in Kraft. Im Bünder Rathaus will man nun den aktuellen Entwicklungen hinsichtlich der Haltung von gefährlichen Hunden Rechnung tragen und auch „signifikante Anpassungen bezüglich der Steuersätze“ vornehmen, wie es aus dem Rathaus heißt.

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