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Bünder Feuerwehr muss 86-Jährigen aus seinem Wagen befreien – mit Video

Mazda prallt gegen Citroën – und kippt um

Bünde (WB). Nach dem Zusammenstoß mit einem geparkten Wagen ist der Mazda eines 86-jährigen Bünders am Montagmorgen einfach auf die Seite gekippt. Der Senior wurde in seinem Wagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Daniel Salmon

Nach dem Crash landete der Mazda des 86-Jährigen auf der Seite. Die Feuerwehr musste den eingeklemmten Mann aus seinem Wagen befreien. Er kam ins Krankenhaus Foto: Daniel Salmon

Ob und wie schwer sich der Mann bei dem Crash auf der Wittekindstraße verletzte, ist noch unklar. Er wurde mit einem Rettungswagen zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht.

Ursache für Unfall unklar

Nach Angaben eines Polizeibeamten vor Ort hatte sich Unfall etwa gegen 10.40 Uhr ereignet. Der Senior war mit seinem Wagen auf der Wittekindstraße in Richtung des Verkehrskreisels Klinkstraße/Levisonstraße unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache prallte des Auto des 86-Jährigen gegen die linke Heckseite eines am rechten Fahrbahnrand abgestellten Citroëns.

Durch die Wucht des Aufpralls brach die Hinterachse des geparkten Wagens – und das Fahrzeug des Unfallverursachers landete auf der Fahrerseite. Die zur Hilfe eilenden Einsatzkräfte der Feuerwehr stützen den längs liegenden Mazda ab, entfernten vorsichtig die Frontscheibe und konnten so den 86-Jährigen aus seiner misslichen Lage befreien.

Beide Fahrzeuge dürften schrott sein

Der Anwohner, dem der demolierten Citroën gehört, hatte von dem Unfall zunächst nichts mitbekommen. Er wurde von einem Polizeibeamten auf den Crash aufmerksam gemacht. Ein Mitarbeiter eines Bergungsunternehmens brachte das umgekippte Fahrzeug wieder auf die Reifen und schleppte es ab.

Beide beteiligte Autos dürften nur noch Schrottwert haben. Ein Polizist schätzte den entstandenen Schaden auf etwa 15.000 Euro. Für die Dauer Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme wurde der Bereich zwischen den beiden Verkehrskreiseln in der Bünder City abgesperrt.

Ärgerliches Detail am Rande: Trotz des offensichtlich laufenden Einsatz fuhren immer wieder Autos fast bis direkt zur Unfallstelle vor, nur um von den eingesetzten Streifenbeamten wieder zum Wenden aufgefordert zu werden.

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