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Seitenstreifen an Straßen und Ackerrändern nicht grundlos abmähen

Nabu appelliert: „Mehr Mut zu Unordnung“

Bünde

Sie bieten Lebensraum und Nahrung für Insekten und kleine Säuger, trotzdem werden Wildblumen und Pflanzen am Straßenrand immer wieder von Menschenhand abgemäht – auch dort, wo es aus verkehrssicherungstechnischer Sicht keinen Sinn macht. Dem heimischen Nabu ist das ein Dorn im Auge. „Bei den Mähaktionen kommen oft auch Igel und andere Tiere ums Leben“, sagt Naturschützerin Freyja Diebrok.

Von Daniel Salmon

Friedhelm und Freyja Diebrok und Petra Weitzel-Häger (von links) vom Nabu weisen auf die Wichtigkeit wildwachsender heimischer Pflanzen an Straßen- und Ackerrändern für die heimische Fauna hin. Foto: Daniel Salmon

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