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Städtische Musikschule veranstaltet Adventskonzert in der Laurentiuskirche

Weihnachtsklassiker gekonnt präsentiert

Bünde  (WB). Auch für die städtische Musikschule gehört es bereits seit vielen Jahren zur festen Tradition, die Weihnachtszeit mit einem Adventskonzert zu feiern. Am Freitagabend hatten die Nachwuchsmusiker deshalb in die Laurentiuskirche eingeladen.

Annika Tismer

Die Gruppe „Tiefenrausch und Höhenflug“ hatte vor allem Weihnachtsklassiker einstudiert. Foto: Annika Tismer

Dort spielten die Schülergruppen eine ganze Vielzahl an Stücken. „Viele weihnachtliche, aber auch einige klassische Titel“, wie Musikschulleiter Ulrich Dittmar gleich zu Beginn erklärte. Eine Bühne bot er dabei nicht nur den bereits recht erfahrenen jungen Musikern der Musikschule, sondern auch dem zum Teil noch sehr jungen Nachwuchs, der sich mutig auf die Bühne wagte.

So war es der Kratzclub unter der Leitung von Astrid Nantke, der mit Weihnachtsklassikern wie zum Beispiel „Alle Jahre wieder“, „Kling, Glöckchen klingeling“ oder „Ihr Kinderlein kommet“ begeisterte und reichlich Applaus erntete. Für die jüngsten Akteure des Abends war es wohl eine besondere Herausforderung gewesen, in einer nahezu bis auf den letzten Platz gefüllten Laurentiuskirche zu spielen. Aber auch Tabita Mock hatte als Solistin einen besonders großen Auftritt. Die Violinistin durfte bei Ludwig van Beethovens „Romanze F-Dur op. 50“ ganz besonders glänzen, während sie vom bereits recht erfahrenen Orchester, welches ebenfalls aus vielen jungen Mitgliedern bestand, begleitet wurde. Doch nicht nur über Beethoven durften sich die Zuhörer in diesem Zusammenhang freuen, auch Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ wurde von den Musikern des Orchesters präsentiert.

Recht weihnachtlich wurde es dagegen beim Ensemble „Tiefenrausch und Höhenflug“, welches mit Evergreens „Macht hoch die Tür“, „Morgen, Kinder wird’s was geben“ oder dem „Christmas Dance“ begeisterte. Schließlich durfte aber auch die Gruppe „Klaud“ nicht fehlen, die mit dem Titelsong aus dem berühmten Märchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ für einen besonders melancholischen Moment sorgte.

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