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Omikron ist für 248 Infektionen im Kreisgebiet verantwortlich

Corona: 78-jähriger Herforder verstorben 

Kreis Herford

Erneut steigt die Zahl der Todesfälle, die im Kreis Herford im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie stehen. Wie die Kreisverwaltung mitteilt, ist ein 78-jähriger Herforder gestorben.

Jetzt sind es 1275 akute Infektionen, die sich auf die Städte und Gemeinden im Kreis Herford verteilen. Foto: Kreis Herford

Insgesamt stehen bislang 233 Sterbefälle kreisweit im Zusammenhang mit der Pandemie. Wie der Kreis mitteilt, sind 209 Personen "an Corona" und 24 "mit Corona" verstorben.

Seit Mittwoch sind erneut kreisweit 122 neue Infektionen registriert worden. Aktuell sind 1.275 Personen infiziert. Bisher haben sich im Kreis Herford 20.940 Menschen infiziert, davon gelten 19.432 als genesen.

Gegenwärtig gibt die Kreisverwaltung den Inzidenzwert mit 253 an – wobei einschränkend mitgeteilt wird, dieser Wert sei niedriger als in der Realität: "Die Daten wurden gestern vom Gesundheitsamt an das RKI übermittelt. Das RKI konnte aber nur zwei Drittel der Fälle verarbeiten, der Rest soll – laut RKI – morgen wieder richtig angezeigt werden."

Die aktuell infizierten Personen verteilen sich auf Bünde (226), Herford (405), Hiddenhausen (93), Löhne (204), Rödinghausen (44), Kirchlengern (113), Spenge (42), Enger (65) und Vlotho (83).

Es sind im Kreisgebiet jetzt 248 Omikron-Fälle bekannt. Derzeit werden 32 Patientinnen und Patienten wegen Covid-19 stationär in den Krankenhäusern im Kreisgebiet behandelt. Davon werden neun Personen intensivmedizinisch behandelt, sechs sind beatmungspflichtig. Insgesamt befinden sich derzeit 47 Corona-Patienten mit Wohnsitz im Kreis Herford in stationärer Behandlung, teilweise allerdings in Krankenhäusern außerhalb des Kreisgebietes.

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