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Kreis Lippe und Herford betroffen - Gästelimit bei privaten Feiern

Corona-Beschränkungen in Teilen von Ostwestfalen-Lippe

Detmold/Herford

Erstmals gelten in Teilen Ostwestfalen-Lippes verschärfte Kontaktbeschränkungen nach der neuen Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen. In Lippe traten die Einschränkungen am Dienstag in Kraft, im Kreis Herford wird das an diesem Mittwoch an der Fall sein.

Eine Frau füllt vor einer Apotheke ein Formular für einen Covid-19-Test aus. Foto: Oliver Berg/dpa/Archivbild

Ausgelöst werden die Verschärfungen, sobald die Sieben-Tage-Inzidenz drei Tage in Folge über dem Schwellenwert von 350 liegt und das NRW-Gesundheitsministerium diesen Schritt verfügt. NRW-weit war das am Dienstag auch in Köln, im Oberbergischen Kreis und in Wuppertal der Fall.

Bei privaten Feiern und Zusammenkünften von Geimpften und Genesenen dürfen sich dort maximal noch 50 Personen in Innenräumen und 200 Personen im Außenbereich treffen. Das NRW-Gesundheitsministerium darf die Beschränkung erst dann aufheben, wenn die Inzidenz den Schwellenwert an fünf aufeinander folgenden Tagen unterschreitet.

Ungeimpfte dürfen in den Kreisen Lippe und Herford nur zwei haushaltsfremde Personen treffen

Gestattet sind solche Kontakte nur Geimpften und Genesenen. Ungeimpfte dürfen unabhängig von der örtlichen Inzidenz nur zwei haushaltsfremde Personen treffen – Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt.

Zugleich hat die Zahl der sogenannten Booster-Impfungen in NRW stark zugenommen.

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