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Andreas Semenczuk wechselt auf eigenen Wunsch nach Wuppertal

Geschäftsführer verlässt Krankenhaus

Enger (WB). Nach drei Jahren als Verwaltungsleiter und Geschäftsführer des Evangelischen Krankenhauses in Enger verlässt Geschäftsführer Andreas Semenczuk zum 30. November seine Wirkungsstätte. »Semenczuk wird auf eigenen Wunsch zu seiner weiteren beruflichen Entwicklung an eine seinem Wohnort Essen nähere Arbeitsstätte nach Wuppertal wechseln«, heißt es in einer Mitteilung.

Das Evangelische Krankenhauses in Enger. Foto: Gerhard Hülsegge

Das Krankenhaus in Enger ist eine Fachklinik für Geriatrie mit 73 Planbetten, mit angeschlossener Senioreneinrichtung (Matthias-Claudius-Haus) mit 30 Zimmern sowie dem Wohn- und Pflegezentrum Enger mit 34 Wohneinheiten. Die Gesellschafterversammlung danke Semenczuk für seine geleistete Arbeit und sein Wirken für die Weiterentwicklung der Fachklinik für Geriatrie und deren angebundene Einrichtungen zur Sicherstellung des Versorgungsauftrages für die Region.

Anbau zur Erweiterung der Bettenkapazitäten

So falle in seine Wirkungszeit mit dem Anbau zur Erweiterung der Bettenkapazitäten (3,5 Millionen Euro Baukosten) das größte Investitionsprojekt, das das Krankenhaus Enger in den vergangenen Jahrzehnten unternommen habe.

Ein besonderes Anliegen von Semenczuk – nicht nur in diesem Zusammenhang – sei dabei die Vertiefung der Zusammenarbeit mit der Stadt Enger, mit dem Förderverein des Evangelischen Krankenhauses und den öffentlichen und diakonischen Partnern in der Region gewesen.

»Während sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der deutschen Krankenhäuser insgesamt in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert haben, steht das Krankenhaus Enger finanziell auf einer sicheren Basis«, heißt es in der Mitteilung des Hauses. Semenczuk habe zudem immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter gehabt.

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