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Warnung im Katastrophenfall: Stadt will auf- und nachrüsten – Kosten etwa 130.000 Euro

Sirenen: drei zusätzliche Standorte in Enger sinnvoll

Enger

Fünf stationäre Sirenenanlagen verteilen sich auf das Engeraner Stadtgebiet. Die Standorte sind auf den Feuerwehrgerätehäusern Enger-Mitte, Dreyen, Oldinghausen/Pödinghausen, Enger-Nord und einem privaten Wohngebäude am evangelischen Kindergarten in Westerenger.

Von Daniela Dembert

Im Ortsteil Westerenger befindet sich die pilzförmige Sirene auf dem Dach eines Privathauses in der Nähe des Kindergartens. Foto: Daniela Dembert

Eine von der Stadt Enger in Auftrag gegebene Untersuchung hat ergeben, dass, um eine adäquate Warnung der Bevölkerung im Katastrophenfall flächendeckend sicherstellen zu können, vier der Bestandsanlagen erneuert werden müssen und drei zusätzliche Standorte hinzuzuziehen sind.

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