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Geschichtsverein und archäologisches Fenster

Baugeschichte begleiten

Herford (WB). Der Herforder Geschichtsverein will die Planungs- und Bauphase für das archäologische Fenster am Münster begleiten. Hierzu dienen Vorträge, Ausstellungen, Exkursionen und anderen Aktivitäten.

Das Modell des archäologischen Fensters am Münster: Dessen Entstehung will der Herforder Geschichtsverein begleiten. Foto:

Schon jetzt solle mit den Vorbereitungen für die feierliche Einweihung begonnen werden, heißt es. Auf einem Netzwerktreffen mit den am 1. Herforder Stiftstag beteiligten Gruppen gab es dazu einen ersten regen Gedankenaustausch.

»Wir wollen möglichst alle Gruppen der Stadtgesellschaft für dieses Projekt interessieren«, betont der Vorsitzende Eckhard Wemhöner. Aktuell wird die Gründung einer Jugendgruppe vorbereitet: Besonders geschichtsinteressierte Jugendliche sollen dort die Möglichkeit bekommen, sich mit ihren historischen Wurzeln zu beschäftigen.

Auch das Vortragsprogramm ist auf die Frühgeschichte des Reichsstifts ausgerichtet:

7. März: Renée Claudine Bredt und Bernhard König (Herford): Die Vita Waltgeri – Lesung am Kamin im Frühherrenhaus.

4. April : Thomas Spyra (Bad Windsheim): Das archäologische Fenster in Bad Windsheim.

16. Mai : Bettina Hünerfauth (Speyer): Das archäologisches Fenster in Speyer.

6. Juni : Friederike Neumann und Peter Riedel (Bielefeld): Mittelalterliche Ablassurkunden aus Herford, Bielefeld, Schildesche.

4. Juli : Michael Malliaris (Berlin): Das archäologische Fenster im Berliner Humboldt-Forum und das Spandauer Fenster.

5. September : Dr. Claudia Moddelmog (Zürich): Heinrich I. und Königin Mathilde in der Quedlinburger Historiographie.

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