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Zehn-Minuten-Beitrag auf Pro 7 – 34-Jähriger macht Frikadellen mit dem Waffeleisen

Timo kocht heute bei »Galileo«

Herford (WB). Timo Hinkelmann ist zurück im Fernsehen: Der 34-Jährige kocht Mittwochabend zur Hauptsendezeit beim Pro-7-Wissensmagazin »Galileo« (19.05 Uhr).

Moritz Winde

Timo Hinkelmann (2. von links) mit dem Fernsehteam beim Drehtag in Köln. Heute Abend wird der Beitrag ausgestrahlt.

In der von Aiman Abdallah und Stefan Gödde moderierten Sendung geht es diesmal um Küchen-Kniffe. Geräte mit vermeintlich nur einer Funktion verschwinden nach einiger Zeit gerne in den untersten Regalen oder tief hinten in den Schränken.

Zu den bekanntesten dieser Gattung gehören das Waffeleisen, die Filterkaffeemaschine und der Sandwichtoaster. Und genau da kommt der Herforder ins Spiel. Timo Hinkelmann zeigt in dem Zehn-Minuten-Beitrag, wie man die Staubfänger für ganz andere Gerichte verwenden kann.

Für den Dreh war der Chef der Radewiger »Quartier-Lounge« einen Tag lang in Köln. Die Aufnahmen entstanden in einem Landhaus mit XXL-Küche, das extra angemietet worden war.

Sushi aus dem Sandwichtoaster

Vor der Kamera zauberte er »mit frischen Zutaten geile Sachen«. So servierte er gegrillte Sushi aus dem Sandwichtoaster, Frikadellen mit Käse und Zucchini-Puffer aus dem Waffeleisen sowie pochierten Lachs aus der Filterkaffeemaschine.

Es sei Wahnsinn, was man mit den alten Küchengeräten alles anstellen könne – natürlich nur mit etwas Kreativität und Lust am Experimentieren.

Timo Hinkelmann freut sich, zurück auf der Mattscheibe zu sein. »Es ist cool. Und finanziell lohnt es sich auch.«

Nach seinem Finaleinzug bei der Castingshow »The Taste« folgten einige kleinere TV-Auftritte. Das sei aber kein Vergleich mit dem Galileo-Auftrag. Der 34-Jährige bezeichnet ihn als »richtig dicke Sache«.

Bei dem einen Engagement soll es übrigens nicht bleiben. »Es sieht gut aus, dass ich demnächst öfter im Fernsehen zu sehen sein werde«, sagt Hinkelmann. Pro 7 habe großes Interesse an einer längerfristigen Zusammenarbeit.

Der Produktionschef habe zu ihm gesagt: »So eine freche Rockerschnauze wie dich können wir hier gut gebrauchen.« Es wird also sicher nicht ruhig werden um Timo Hinkelmann.

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