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Gesellschafter und Geschäftsführer des Büromöbelherstellers Febrü verabschiedet sich in den Ruhestand

Udo Donges geht von Bord

Herford WB

Nach 25 Jahren ist Schluss: Udo Donges, Gesellschafter und langjähriger Geschäftsführer des Büromöbelherstellers Febrü, genießt ab dem kommenden Jahr seinen Ruhestand.

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Während Udo Donges (rechts) ab Januar seinen Ruhestand genießt, wird das Unternehmen Febrü von Christian Stammschroer (links) als alleinigem Geschäftsführer geleitet.

Mit ihm ist das letzte Gründungsmitglied des 1996 neu gestarteten Unternehmens gegangen. Gemeinsam mit fünf weiteren Partnern hatte Udo Donges den Grundstein für die Büromöbel Produktions- und Vertriebs GmbH in Herford gelegt, die Marke Febrü wieder mit Leben gefüllt und maßgeblichen Anteil am kontinuierlichen Wachstum.

In all den Jahren waren die Bereiche Technik, Konstruktion und Produktentwicklung Schwerpunkte seiner Tätigkeit.

„Seine überragenden Fähigkeiten, Sonderlösungen spontan zu Papier zu bringen und technisch realisierbar darzustellen, überzeugten viele Kunden direkt im Projektgespräch, in Febrü den passenden Partner zu haben“, erklärt das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Viele Produkte trügen Donges Handschrift, wobei ihm die Arbeit im und mit dem Team immer sehr wichtig war.

Ab Januar 2021 wird das Unternehmen nun von Christian Stammschroer der im März 2014 zu Febrü kam, als Gesellschafter und alleinigem Geschäftsführer geleitet. Unterstützung erhält er von fünf Ressortleitern der Bereiche Vertrieb und Marketing, Fertigung Metall, Fertigung Holz, Finanzen und Personal sowie strategischer Einkauf.

Seit dem Start im Herbst 1996 verzeichnet Febrü kontinuierliches Wachstum. Das Jahr 2020 konnte trotz Corona mit nur geringen Verlusten gegenüber 2019 mit einem Umsatz von etwa 36 Millionen Euro abgeschlossen werden.

Aktuell sind bei Febrü 220 Mitarbeiter beschäftigt. Nicht nur personell sieht sich das Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt. In den vergangenen sechs Jahren investierte Febrü 30 Millionen Euro in Technik und Maschinen in der Metall- und Holzbearbeitung. Die Einführung einer ERP Software und eines Fertigungs-Leitsystems im Jahr des 25-jährigen Bestehens bilden den vorläufigen Abschluss der Investitionen.

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