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Nach Kritik: Mühlenkreiskliniken bieten im Kreis Herford jetzt drei Abstrich-Varianten an, die vom RKI qualitativ abgesichert sind

Welcher Schnelltest darf‘s sein?

Herford (WB)

Die Mühlenkreiskliniken reagieren offenbar auf die Kritik an ihrer Schnelltest-Methode. Seit diesem Donnerstag können die Besucher zwischen drei Varianten frei wählen – neben zwei verschiedenen Nasenabstrichen ist auch die Probenentnahme durch den Mund im Rachen möglich.

Moritz Winde

In den vier Zentren der Mühlenkreiskliniken im Kreis Herford – hier das Drive-In am Güterbahnhof – werden nach eigenen Angaben im Durchschnitt etwa 4000 Corona-Abstriche täglich genommen. Foto: Moritz Winde

Bislang wurden die Stäbchen in den sieben Corona-Testzentren im Durchschnitt zehn Zentimeter tief in die Nase bis zum oberen Rachenraum geschoben. Hier fühlen sich Coronaviren besonders wohl. Ist jemand infiziert, besteht an dieser Stelle die beste Chance, die Erreger zu erwischen. Zu diesem nasopharyngealen Abstrich sehe man keine Alternative, hatte Finn Leciejewski – er leitet die vier Test-Zentren im Kreis Herford – am 21. April gegenüber dieser Zeitung erklärt.

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