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Herforder Deckensanierungsprogramm im Ausschuss vorgestellt – Prioritätenliste wird abgearbeitet

Wo die Stadt die Straßen aufreißt

Herford (WB)

Alle Jahre wieder präsentiert die Stadt Herford eine Übersicht der Straßen, die demnächst ausgebessert werden müssen. Dabei wird unterschieden zwischen einer Grunderneuerung, bei der immer auch die Anlieger zur Kasse gebeten werden, und der Sanierung der Asphaltdecken.

Ralf Meistes

Nachdem die Versorgungsleitungen in diesem Jahr verlegt worden sind, soll der Gehrenberg 2021 ein neues Pflaster erhalten. Foto: Moritz Winde

Zu den Straßen, die im kommenden Jahren saniert werden sollen, gehört beispielsweise die Ackerstraße. Die Bauverwaltung plant in einem ersten Schritt die Deckensanierung von der Füllenbruchstraße bis Strohkamp. In einem zweiten Schritt soll die Straße dann auch von Strohkamp bis zum Wellbrocker Weg saniert werden.

Im Rahmen des ISEK-Programms soll auch das Pflaster im Bereich Gehrenberg und Brüderstraße erneuert werden.Laut Prioritätenliste der Stadt Herford ist eine Umsetzung der Neugestaltung vom Alten Markt bis zur Klosterstraße vorgesehen. In diesem Jahr ist die Straße Gehrenberg bereits aufgerissen worden, um die notwendigen Versorgungsleitungen neu zu verlegen.

Nachdem bereits die Bäckerstraße, die Lübberstraße, der Neue Markt und die Höckerstraße ein neues Pflaster bekommen haben, stünde nach der Erneuerung des Gehrenbergs dann noch die Neugestaltung des Alten Marktes an. Wobei laut Liste der Stadtverwaltung diese erst 2023 umgesetzt werden soll.

Weitere Deckensanierungen im nächsten Jahr, die die Bauverwaltung umsetzen möchte: Rödgerei (von Glockenweg bis Hollinder Weg), In den Hufen (von In der Landwehr bis Stedefreunder Straße), Kiebitzweg/Hochstraße/Oetinghauser Weg im Kreuzungsbereich sowie Hochstraße von Glinkamp bis Oetinghauser Weg.

Unter das Stichwort Straßenendausbau fallen die Straßen, die erstmalig komplett hergestellt werden. 33 Straßennamen umfasst die Prioritätenliste. Wobei die Stadt nur immer einen gewissen Anteil an Straßen tatsächlich erneuern kann. Die Bauzeiten sowie die Umsetzung der Vorhaben sind auch von der Witterung abhängig.

Dazu zählen die Straße Am Gange, die zwischen dem Linnenbauerplatz und dem Münsterkirchplatz hinter dem VHS-Gebäude verläuft. Seit Jahren will die Stadt hier die Hinterhof-Atmosphäre beseitigen. Im nächsten Jahr soll laut Vorlage mit der Baumaßnahme begonnen werden.

Weitere Bauvorhaben sind: Langenbergstraße (von Eschenweg bis Beginn Pflasterstraße), Rüsterweg (von Im Bramschenkamp bis Lindenweg) und Friedenstraße (von Braker Straße bis Mittenbrink).

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