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Beratungsstellen der Diakonie informieren an der Herforder Münsterkirche zum Tag der Wohnungslosen

Wohnungsnot kommt in der Mitte an

Herford

Die Sozialberichterstattung des Landes NRW listet im Jahr 2020 eine Gesamtzahl von 826 Menschen im Kreis Herford auf, die ihren Alltag ohne eine eigene Wohnung bestreiten müssen. Der aktuelle Wohnungsmarktbericht der Stadt kommt ebenfalls zu dem Ergebnis, dass es für „kleinere Haushalte“ schwierig sei, mit „bedarfsgerechtem Wohnraum“ versorgt zu werden. Demzufolge suchen 82 Menschen in der Stadt eine feste Bleibe.

Von Niklas Gohrbandt

Gregor Tschimmel (Fachstelle für Wohnungslose), Bettina Schelkle (Sozialberatungsdienst Leitung), Adrian Möller (Suchtberatungsstelle diakonisches Werk) und Barbara Geisler-Hadler (Vorstand Diakonisches Werk im ev. Kirchenkreis Herford e.V.) informierten ab Tag der Wohnungslosen über Gefahren und Hilfsangebote. Foto: Niklas Gohrbandt

Für die Angehörigen vom Sozialberatungsdienst der Evangelischen Diakoniestiftung Herford, des Diakonischen Werkes im Kirchenkreis Herford und des Herforder Mittagstisches e.V. bedeutet das vor allen Dingen: Wohnungsnot und -probleme sind längst keine Großstadtprobleme mehr, sondern auch in Herford angekommen. Sie betreffen mittlerweile die Mitte der Gesellschaft.

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