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Löhner Restaurantbetreiber und der Hotel- und Gaststättenverband OWL äußern sich zur Corona-Krise in der Gastronomie

„Wir fühlen uns allein gelassen“

Löhne (WB)

Während die Friseursalons seit dem 1. März und andere Geschäfte seit Montag wieder unter Einschränkungen geöffnet haben, müssen die Gaststättenbetreiber ihre Räumlichkeiten weiterhin geschlossen halten. Mittlerweile durften die Gastronomen mehr als ein halbes Jahr keine Gäste bedienen. Zur aktuellen Lage nehmen drei Löhner Restaurantbetreiber und der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) in OWL Stellung.

Kristin Wennemacher

Britta Rauser vom Löhner Restaurant „Pfeffermühle“ kann ihre Getränke wegen des Lockdowns nicht verkaufen und muss jetzt literweise Wein und Bier wegkippen. Foto: Kristin Wennemacher

„Wir fühlen uns von der Politik allein gelassen“, äußern Andreas Kirsch und Britta Rauser eine deutliche Meinung. Seit fünf Jahren sind sie Inhaber des Restaurants „Pfeffermühle“. Alle Hygieneauflagen, unter anderem das Reduzieren der Sitzplätze, seien erfüllt worden. Auch eine Aushilfe wurde zur Bewältigung der zusätzlichen Aufgabe eingestellt. Die Hilfen vom November und Dezember haben sie erhalten – aber erst Mitte Februar.

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