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„Unglaublicher Vorgang“ - Schützen bekommen auch Unterstützung aus Reihen der Linken

Paul (FDP) für Mahnmal am Herforder Schützenhof

Herford

Die Standort-Debatte um ein Mahnmal für die Mordopfer des sogenannten NSU hält an: Der FDP-Kreisvorsitzende und Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Stephen Paul, kritisiert das Vorgehen der Stadt massiv. Unterstützung erhalten die Schützen auch aus den Reihen der Linken.

Der Schützenhof Herford: Im Park zur Innenstadt hin (rechts) könnte ein Mahnmal für die Mordopfer des NSU entstehen. Die Stadt lehnt dies jedoch wegen der Nähe zum Schützenumfeld ab.  Foto: Moritz Winde

„Kaum Unterstützung, ausbleibende Absprachen und immer wieder Nadelstiche – unsere Schützengesellschaft spürt in jüngerer Zeit kein Miteinander, sondern wird eher aus dem Rathaus konfrontiert“, schreibt Paul in einer Stellungnahme zur ablehnenden Haltung der Stadt gegenüber dem Schützenhof-Park als möglichen Standort eines Mahnmals.

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