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Westfalen Weser: Investitionen in CO2-neutrale Nah- und Fernwärmenetze geht weiter – Umsatz wächst

Regionaler Energieverbund legt zu

Paderborn/Herford

Trotz Corona-Krise hat der kommunale Netzbetreiber Westfalen Weser (WW) sich erneut wirtschaftlich erfolgreich entwickelt. Die Geschäftsführer Jürgen Noch (Westfalen Weser Energie, WWE) und Andreas Speith (Westfalen Weser Netz) zeigten sich am Dienstag mit der Bilanz für das Jahr 2020 zufrieden. „Trotz aller Herausforderungen haben wir die Pandemie gut gemeistert“, fasste Andreas Speith die Lage zusammen und blickte positiv gestimmt nach vorn.

Von Ingo Schmitz

Die Geschäftsführer Jürgen Noch (Westfalen Weser Energie, links) und Andreas Speith (Westfalen Weser Netz) Foto: WWE

Der Konzernumsatz steigerte sich demnach von 899 auf rund 953 Millionen Euro. Dabei wurde ein Jahresüberschuss von 43,7 Millionen Euro erzielt. Die Investitionen lagen bei mehr als 93 Millionen Euro. Rund 80 Millionen Euro entfielen auf die Erhaltung der Versorgungssicherheit. Aktuell gibt es 56 Anteilseigner in Ostwestfalen-Lippe und Südniedersachsen. Derzeit liefen Gespräche mit zwei weiteren Kommunen, die sich beteiligen wollen. Namen nannten die WW-Geschäftsführer nicht. Die Beteiligung sei abhängig von der Haushaltslage der beiden Kommunen und entscheide sich erst 2022.

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