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Planungsbüro  stellen Ideen für neues Verkehrskonzept  vor – Bahnübergänge sind täglich rund 7,5 Stunden geschlossen

Bruchmühlen: Bahnunterführung statt Schranken-Frust?

Bruchmühlen

Für viele Bruchmühlener sind sie wahre „Zeitfresser“: Die beschrankten Bahnübergänge an der Trasse Löhne-Rheine, die den kleinen Ort regelrecht durchschneidet. Rund 7,5 Stunden sind die Schranken im Schnitt täglich unten. Vor allem an der Bruchstraße (K39) bilden sich regelmäßig lange Autoschlangen. Eine Unterführung könnte Abhilfe schaffen.

Am Bahnübergang an Bruchmühlener Bruchstraße bildet sich täglich ein längerer Rückstau. Rund 7,5 Stunden bleiben die Schranken im Schnitt an einem "normalen" Tag geschlossen. Foto: Daniel Salmon

Im Auftrag der Gemeinde Rödinghausen hatte das Ingenieurbüro Bockermann Fritze im Zuge einer Untersuchung für ein neues Verkehrskonzept für Bruchmühlen verschiedene Lösungsansätze beleuchtet, um dem „Schranken-Frust“ Einhalt zu gebieten. In der Sitzung des Gemeinderates stellte Experte Dr. Klaus Bockermann die Ergebnisse vor.

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