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Diskussion über Radwegekonzept in Rödinghausen

Bürger können sich online beteiligen

Rödinghausen

Über das Radwegekonzept der Gemeinde Rödinghausen haben sich nun Bürgermeister Siegfried Lux und Vertreter der „Interessengemeinschaft Fahrrad“ ausgetauscht. Mit der bisherigen Planung ist die Interessengemeinschaft nicht zufrieden. Nun sollen Bürger online beteiligt werden.

Nach Ansicht der Interessengemeinschaft Fahrrad gibt es in Rödinghausen noch etliche Gefahrenstellen für Radfahrer.   Foto: ZB

Die Interessengemeinschaft bemängelte, dass die vorläufigen Ideen lediglich wenige ausgebaute Radwege an Hauptverkehrsachsen vorsehen würden und keine Nahziele wie Schulen, Bahnhöfe oder Einkaufsmöglichkeiten berücksichtigten. Elger Marten, Sprecher der Interessengemeinschaft, erinnerte daran, dass aber genau dies – die Verbindung der Nahziele – in deinem entsprechenden Ratsbeschluss gefordert werde. Insbesondere die Schulen müssten an ein Radwegenetz angeschlossen werden, so Marten. „In einer Empfehlung des FDP-geführten Bundesverkehrsministeriums an die Planer von Radwegekonzepten heißt es, dass alle Maßnahmen für ein 11-jähriges Kind geplant werden müssen. Wenn Kinder sich auf den Radwegen sicher fühlen, tun dies auch alle anderen Radfahrenden. Und Kinder möchten sicher mit dem Rad zur Schule kommen“, so Marten.

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