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Anmeldephase für die zukünftigen Fünftklässler in Rödinghausen abgeschlossen

Vier neue Eingangsklassen an der Gesamtschule

Rödinghausen (WB). Auch in diesem Jahr bleibt die Gesamtschule Rödinghausen beliebt bei Schülern und Eltern. »Zwei Drittel der Grundschüler aus Rödinghausen haben sich für unsere Schule entschieden und das ist eine wunderbar hohe Zahl«, sagt Gesamtschulleiter Andreas Hillebrand. »Das zeigt, dass unsere Zusammenarbeit mit den Grundschulen der Gemeinde gut funktioniert«, freut sich der Pädagoge.

Vier neue Eingangsklassen wird es im nächsten Schuljahr an der Gesamtschule Rödinghausen geben.

Zu den vielen zukünftigen Fünftklässlern aus Rödinghausen kommen Schülerinnen und Schüler aus den umliegenden Kommunen Melle, Preußisch Oldendorf und Bünde, die sich für eine weitere Schulausbildung an der Gesamtschule Rödinghausen entschieden haben.

Erweiterungsbau fertiggestellt

Die Anmeldezahlen für das Schuljahr 2019/2020 liegen knapp über den vorhandenen 108 Plätzen. Dadurch, dass diesmal weniger Mädchen und Jungen mit Integrationsbedarf dabei sind, können aber alle neuen Fünftklässler an der Gesamtschule aufgenommen werden.

»Das Interesse an unserer Schule ist weiterhin groß, auch überregional«, hält Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer fest. Das liege zum einen am Engagement der Lehrerinnen und Lehrer im schulischen und außerschulischen Bereich, zum anderen seien dafür aber auch die Investitionen und Anstrengungen der Gemeinde als Schulträger entscheidend, so der Bürgermeister.

So sei passend zum Schuljahresbeginn 2018/2019 der Erweiterungsbau an der Gesamtschule fertiggestellt worden. Der biete jetzt einen Physik- und Technikraum, zwei Musik- und zwei Kunsträume.

Zudem gebe es im Erweiterungsbau einen Mehrzweck-, einen Ganztags- und weitere Nebenräume sowie ein Foyer, das flexibel genutzt werden kann. »Die Raumsituation hat sich dadurch deutlich verbessert«, sagt Andreas Hillebrand. »Und durch die neuen Fachräume, stehen im Hauptgebäude zusätzliche Klassenräume zur Verfügung.«

Umstieg auf digitalen Unterricht

Ein weiterer Grund, warum sich so viele Eltern und Kinder für die Gesamtschule Rödinghausen entscheiden, könnte auch der Umstieg auf digitalen Unterricht sein. Als eine der ersten Kommunen im Kreis Herford setzt die Gemeinde bei allen Schulformen auf die Nutzung von Tablet-Computern und interaktiven Displays.

»In enger Zusammenarbeit mit der Schule wollen wir so die Schülerinnen und Schüler optimal auf ihren Weg ins Studium oder in die Berufsausbildung vorbereiten«, sagt Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer.

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