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CDU verliert bei den Zweitstimmen im Wahlkreis 133 mehr als acht Prozentpunkte – ein Kommentar

Schwartze sorgt für klare Verhältnisse

Herford

Für CDU-Bundestagskandidaten ist im Wahlkreis 133 nur etwas zu holen, wenn die Union Rückenwind auf Bundesebene hat. Das war bei dieser Bundestagswahl nicht der Fall. Deshalb landete CDU-Kandidat Joachim Ebmeyer mit deutlichem Abstand hinter Stefan Schwartze, schreibt HK-Redaktionsleiter Ralf Meistes in seinem Kommentar.

Von Ralf Meistes

CDU-Bundestagskandidat Joachim Ebmeyer (rechts) gratuliert Stefan Schwartze (SPD) zum erneuten Gewinn des Direktmandats im Wahlkreis 133. Foto: Moritz Winde

Es ist in Zeiten, in denen der Bundestrend für die CDU spricht, bereits schwierig für einen CDU-Mann, das Direktmandat im Wahlkreis 133 zu erringen. Seit Gründung der Bundesrepublik landete mit Heinz Landré 1983 erst einmal ein CDU-Kandidat vor einem Sozialdemokraten.

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