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Ehepaar schenkt Werburg-Förderverein Skulptur aus Eichenholz, das dort einst verbaut war

Spenge: Die Gutsherrin kehrt heim

Spenge

Wachsam streckt sie die Laterne in die Höhe, um in deren Schein nach dem Rechten zu schauen. Die Skulptur „Die Gutsherrin“ ist an ihren einstigen Heimatort zurückgekehrt. Das Ehepaar Regine und Wolf-Dieter Fißenebert hatte das Werk des aus Sibirien stammenden, in Spenge lebenden Holzbildhauers Sergej Poweliza einst erstanden und jetzt dem Werburg-Verein geschenkt.

Von Daniela Dembert

Wolf-Dieter (von links) und Regine Fißenebert schenken dem Werburg-Förderverein „Die Gutsherrin“, eine Skulptur des Holzbildhauers Sergej Poweliza. Darüber freuen sich auch Museumsleiter Jan-Nikolas Döllinger und der Vorsitzende des Vereins, Dr. Werner Best. Foto: Daniela Dembert

Poweliza hat die Gutsherrin aus einem Abschnitt eines mehrere hundert Jahre alten Eichenbalkens geschaffen, der 2008 bei der Sanierung der Außenhülle des Werburger Herrenhauses als Abfall anfiel. Ein ganzer Haufen alten Holzes habe sich damals vor dem Fachwerkgebäude aufgetürmt, erinnert sich Poweliza.

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