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Regelmäßige Pflege: Stadt Spenge setzt Büsche und Sträucher auf den Stock – „Eichhörnchen, Amsel, Spatzen: Alle sind nun weg!“

Anwohnerin kritisiert extremen Rückschnitt an der Grundschule Spenge

Spenge

Über den radikalen Rückschnitt des Grüns auf dem Hof und dem Spielbereich der Grundschule Spenge hat sich eine Leserin dieser Zeitung gewundert und sehr geärgert. „Da werden die Kinder auf Umweltprojekte getrimmt, nur finden sie an ihrer eigenen Schule leider nicht direkt statt.“

Von Kathrin Weege

An der Schule seien einige Sträucher so hoch gewesen, dass sie schon Fenster verdeckt hätten, so der Bauhof.

Als die Anwohnerin (Name der Redaktion bekannt) am Montag nach Hause kam, traute sie ihren Augen kaum. Mitarbeiter der Stadt Spenge hatten auf dem Schulhof der Grundschule Spenge Büsche und Sträucher kräftig gestutzt – „auf den Stock gesetzt“ nennt man diese Art des Schnitts. „Mehr als zehn Jahre, ich denke, es waren eher 15, hat sich die Stadt nicht um die Pflege der Gehölze und kleinen Bäume dort gekümmert, jetzt haben sie die Säge raus geholt. Kann man ja mal machen, aber es ist wirklich nichts stehen geblieben“, so die 54-Jährige.

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