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Landrat besucht die Wache – Einsatzzahlen wieder gestiegen

Ein Dankeschön für die Retter

Spenge (WB). Dank und Anerkennung sprechen Landrat Jürgen Müller und Kreispolizeichef Dirk Zühlke kurz vor Weihnachten jenen aus, die auch an den Feiertagen in Aktion treten, um für die Sicherheit der Bürger zu sorgen. Mit Gebäck und Kaffee besuchen Müller und Zühlke in Begleitung von Kreisbrandmeister Bernd Kröger die Polizeistellen und Rettungswachen sowie die Feuerwehrwache in Herford.

Daniela Dembert

Sie blickten in der Spenger Rettungswache auf das Jahr zurück: (von links) Notarzt Michael Dräger, Landrat Jürgen Müller, Kreisbrandmeister Bernd Kröger, Rettungswachleiter Tobias Nienaber, Polizeichef Dirk Zühlke und Rettungsassistent Michael Koch. Foto: Dembert

Am Montagvormittag schaute das Trio zuerst bei der Polizei in Enger, danach in der Spenger Rettungswache vorbei. „Der Rettungsdienst ist einer der Bereiche, in denen es allerorts an Personal fehlt. Das ist eine komfortable Situation für den Arbeitnehmer, der sich aussuchen kann, wo er arbeiten möchte, aber eine manchmal angespannte Lage für den Arbeitgeber, der nach Verstärkung sucht”, weiß Landrat Müller.

Hoher Krankenstand

Den Fachpersonalmangel bekomme auch die Spenger Wache zu spüren, sei aber noch gut aufgestellt. „Die Einsatzzahlen sind wieder leicht gestiegen. Hinzu kommt, dass wir in der Belegschaft mit vielen Krankheitsfällen zu kämpfen haben. Die Situation konnte aber glücklicherweise vom Team aufgefangen werden”, sagt Wachleiter Tobias Nienaber.

3000 Mal rückten die RTW in den ersten drei Quartalen dieses Jahres aus, mit 1500 Einsätzen im Kreis Herford und den angrenzenden Bereichen Bielefelds war auch das NEF gut ausgelastet. Vor einigen Jahren war zusätzlich zu den beiden Rettungswagen ein Notarztfahrzeug in Spenge stationiert worden, um eine bessere und schnellere Abdeckung im Einsatzfall gewährleisten zu können.

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