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Pilze und Rosen aus einem interessanten Werkstoff geformt

 Landfrauen aus Spenge arbeiten mit Ton

Spenge

Es ist einer der ältesten Werkstoffe der Geschichte. Das belegen Funde von Relikten, die rund 24.000 Jahre vor der aktuellen Zeitrechnung entstanden sein müssen. Im Bürgerzentrum Spenge ging es für die Landfrauen nun um jenen Werkstoff, der die Menschheit schon so lange begleitet: um den Ton.

Von Kim Schmalz

Kunsttherapeutin Natalia Becker zeigt Ursula Restemeier, wie aus dem Ton eine Rose wird.  Foto: Kim Schmalz

Unter der Anleitung von Diplom-Kunsttherapeutin Natalia Becker konnten die zehn Teilnehmerinnen aus dem Werkstoff, der aus kleinsten Mineralien besteht, Gegenstände für den täglichen Gebrauch wie Vasen oder Schalen formen. Einigen fertigten auch Deko wie Weihnachtsengel oder Pilze. Dem Einfallsreichtum der Frauen waren keine Grenze gesetzt.

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