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Bürgermeister Bernd Dumcke äußert sich zum Thema Quartiersarbeit in Spenge

„Zusätzliche Stelle ist nicht finanzierbar“

Spenge

Nachdem der Leiter des Spenger St. Martins-Stiftes, Dr. Matthias Kramer, an die Stadt appelliert hatte, sich im Rahmen der Stadtentwicklung bei der Wiederbelebung der Quartiersarbeit zu engagieren, hat Bürgermeister Bernd Dumcke auf Anfrage dazu Stellung genommen: „Eine solche Arbeit ist sicherlich wünschenswert, aber ich halte sie derzeit nicht für finanzierbar.“

Von Ruth Matthes

Das St. Martins-Stift in Spenge: An das Haus würde Dr. Matthias Kramer gerne ein Büro für Quartiersarbeit anbinden. Foto: Matthes

Dr. Kramer hatte für die Einrichtung einer Halbtagsstelle – zum Beispiel, angedockt an das Stift – plädiert, die von der Stadt und weiteren Trägern finanziert werden könnte. Gerade mit Blick auf die immer älter werdende Gesellschaft sei es wichtig, dass es im Quartier eine Instanz gebe, die mitbekommt, wenn ein älterer Mensch in Not ist, die berät, Kontakte knüpft und pflegt.

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