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Unwetter am 5. Juni 2021 in Enger, Bünde und Hiddenhausen – Betroffene können bis 25. Februar Anträge stellen

Starkregen-Opfer dürfen auf Landeshilfen hoffen

Kreis Herford

Die braune Brühe lief in Garagen, zerstörte Autos, überflutete Keller und Treppenhäuser. Beim Starkregenereignis am 5. Juni 2021 entstanden durch die Wassermassen Schäden in Millionenhöhe. Besonders betroffen waren die Einwohner in Enger, Bünde und Hiddenhausen. Jetzt ist klar: Betroffene können einen Antrag auf Landeshilfen stellen.

Von Kathrin Weege

In Enger liefen die Straßen am 5. Juni nach dem Starkregen voll. Das Wasser drückte in Garagen und Keller. Die braune Suppe richtete immense Schäden an. Foto: Feuerwehr Enger

Die NRW-Regierung hat am 11. Januar beschlossen, das Starkregenereignis vom 5./6. Juni als Ereignis im Sinne der Soforthilfe-Richtlinie anzuerkennen. „Das bedeutet, dass unter bestimmten Voraussetzungen Betroffene die Möglichkeit haben, die entstandenen Kosten oder einen Teilbetrag erstattet zu bekommen“, informiert Bündes Stadtsprecherin Doris Greiner-Rietz.

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