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Berliner Künstler auf der Weser unterwegs zur Weltausstellung in Kassel

Documenta-Floß "citizenship" vor Vlotho gestrandet

Vlotho

Am Vlothoer Hafen stehen Bänke und Tische, gegen Spende versorgt das Kulturbüro Besucherinnen und Besucher mit Getränken und die Musiker des Ersten improvisierenden Streich-Orchesters Vlotho (E.I.S.) sorgen für kurzweilige Unterhaltung. Eigentlich sollte am Dienstag die „citizenship“ am Anleger der Weserstadt festmachen. Das Floß des Berliner Zentrums für Kunst und Urbanistik lief aber in Dehme auf Grund. Mit an Bord: Vlothos Bürgermeister Rocco Wilken.

Von Thomas Klüter

Aus dem alten Dach ihrer Lagerhalle haben die Berliner Künstler mit mehr als 300 Helferinnen und Helfern die „citizenship“ gebaut . Das etwa 13-köpfige Team an Bord wechselt regelmäßig. Ob und wann das Floß weiterfahren und Vlotho erreichen konnte, war bis Redaktionsschluss nicht klar.  Foto: Thomas Klüter

Dieser hatte sich mit einigen Unterstützern spontan auf den Weg nach Porta Westfalica gemacht, um die Künstlergruppe bei der Fahrt auf ihrem Floß zu unterstützen. Die „citizenship“ wird nämlich mit menschlicher Kraft angetrieben, genauer gesagt, mit einer ganzen Reihe Fahrräder, die fest auf dem Floß installiert sind und deren Pedale über Ketten und Gestänge einen Schiffspropeller antreiben und so das nicht besonders schnittige Wassergefährt Fluss aufwärts bringt.

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