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Image-Kampagne zur Stärkung der City zum verkaufsoffenen Sonntag

Wer wird Herforder „Heimat-Shopper“?

Herford

Pandemie, Inflation, Energiekrise und dann noch ein schier übermächtiger Konkurrent namens Amazon: Die Zeiten des stationären Handels waren schon einmal besser. Doch Herforder Kaufleute, Dienstleister und Gastronomen wehren sich gegen den Abgesang der Innenstädte.

Beteiligte der Aktion „Heimat shoppen“: (von links) Marco Rieso (IHK), Ekrem Keskin (Klingenthal), Nicholas Tscheche (Schuhhaus), Silke Laffontien (28qm Getränkeinsel), Anna Wittlif (Mr. Bubatz), Jennifer Mantler (Weinrichs Bruchbude), Julia Kwiatkowski (Modeboutique Salsa), Ulrich Stecker (Kaffeerösterei „Duke und Earl“), Veronika Tappe und Achim Strasas (Recyclingbörse), Bettina Harre (Markthallenmanagerin), Marco Falke und Janina Ott (Henkelmann) sowie Sandra Beckmann (Citymanagerin).  Foto: Moritz Winde

„Heimat shoppen - macht Ihre Stadt lebenswert“ heißt die dazugehörige Image-Kampagne, mit der die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld die Lust aufs Einkaufen vor Ort schmackhaft machen möchte. Ziel sei es, die Bedeutung lokaler Akteure für unsere Städte, Gemeinden und Regionen herauszustellen und mehr ins Bewusstsein der Bürger zu rücken.

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