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5,2 Kilometer zwischen Zierenberg und Warburg sind betroffen

A44: Sanierung geht weiter

Warburg

Anfang Mai wird die Autobahn 44 zwischen Zierenberg und Warburg in Fahrtrichtung Dortmund auf einer Länge von rund 5,2 Kilometer weiter saniert. Für vorbereitende Arbeiten muss deshalb die Auffahrt Breuna in Richtung Dortmund ab Montag 25. April, für eine Woche gesperrt werden.

Bearbeitet von Jürgen Vahle

Statt in Breuna müssen die Autofahrer in der kommenden Woche in Warburg auf die A44 Richtung Dortmund auffahren. Foto: Jürgen Vahle

Das hat Joachim Schmidt, Sprecher der Autobahn GmbH des Bundes, mitgeteilt. Die A44 weise zwischen Zierenberg und Warburg Schäden wie Risse, Spurrinnen und Ausbrüche auf, sodass die Fahrbahn grundhaft erneuert werden müsse, sagt Schmidt. Auch müssten die Entwässerungsanlagen und die Schutzeinrichtungen instandgesetzt werden. Im vergangenen Jahr waren bereits andere Abschnitte der A44 in beiden Fahrtrichtungen rund um Warburg saniert worden.

An der Anschlussstelle Breuna wird nun von Montag an zunächst die Auffahrtsrampe auf die Autobahn in Richtung Dortmund auf einer Länge von 150 Metern um etwa 1,50 Meter verbreitert, um eine geordnete Verkehrsführung für die Bauarbeiten sicherzustellen. Die Rampe ist bis 30. April gesperrt. Die Umleitung ist ausgeschildert und erfolgt über die „U20“ zur Anschlussstelle Warburg. Danach wird die Baustellenverkehrssicherung auf der Autobahn aufgebaut, heißt es in der Pressemeldung.

Die Verkehrsführung während der Bauphase erfolgt unter einer so genannten „3+1“-Regelung. Hierfür wird ein Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Dortmund auf die Gegenfahrbahn geführt, so dass für jede Fahrtrichtung zwei etwas engere Fahrstreifen zur Verfügung stehen.

Von Ende Mai bis Ende Oktober werden die eigentlichen Sanierungsarbeiten vorgenommen. Im Zuge der Bauarbeiten werden voraussichtlich ab dem 8. August auch die Aus- und Auffahrt in der Anschlussstelle Breuna in Fahrtrichtung Dortmund für die Dauer von vier Wochen voll gesperrt, berichtet Joachim Schmidt weiter. Hier seien Bedarfsumleitungen im nachgeordneten Netz der Bundes-, Landes- und Kreisstraßen vorgesehen, berichtet die Autobahn GmbH.

Sofern die Bauarbeiten wie geplant verlaufen, werden sie inklusive des Rückbaus der Verkehrssicherung bis Mitte November abgeschlossen sein. Die Bundesrepublik investiert rund 7,8 Millionen Euro in die Sanierung dieses Streckenabschnitts. Da bis zum Ende der Bauarbeiten mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist, bittet die Autobahn GmbH des Bundes alle Autofahrer um erhöhte Aufmerksamkeit.

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