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Theresia-Gerhardinger-Berufskolleg: Anmeldungen gehen zurückhaltender ein, als in den Vorjahren

Ausbildung ohne Corona-Abstand

Warburg

Abstand halten, Maske tragen: Durch diese Vorsichtsmaßnahmen wappnen sich die Menschen gegen eine Corona-Ansteckung. In manchen Berufen ist das aber nicht möglich. Gerade im Ausbildungssektor sind Menschen deshalb verunsichert. Das Theresia-Gerhardinger-Berufskolleg in Warburg-Rimbeck gewährt einen Einblick.

Von Silvia Schonheim

Dana Engemann lässt sich von Corona nicht stoppen. Die 20-Jährige will Erzieherin werden. Sie absolviert im Kindergarten Großeneder ihr Anerkennungsjahr. Für Kinder wie Leni (von links), Leni, Moritz, Lean, Mira und Matteo hat sie einen Wichtel namens „Nosse“ in den Kindergarten einziehen lassen. Das Projekt hat nicht nur die Fantasie der Kinder angeregt. Sie waren auch jeden Morgen „mit Feuer und Flamme“ dabei und wollten wissen, ob der Wichtel ihnen nachts eine Überraschung hinterlegt hat. Foto: Silvia Schonheim

Wenn ein Kind weint, nimmt eine Erzieherin es auf den Schoß und tröstet. Wenn einem Baby die Windel gewechselt werden muss, kann die Kinderpflegerin das nicht ohne menschliche Nähe schaffen. Und auch der Heilerziehungspfleger oder die Sozialassistentin können Klienten mit Einschränkungen nicht helfen, ohne ihnen nah zu sein. Corona hin, Corona her. Das Leben geht weiter – auch für Auszubildende in diesen Berufen.

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