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Tornado richtet immense Schäden an

Bäume im Solling umgeknickt wie Streichhölzer

Höxter/Neuhaus

Der Tornado vom 20. Mai hat im Sollingwald zwischen Mühlenberg und Mackensen auf etwa sechs Kilometern Länge eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Aus der Vogelperspektive betrachtet erinnern die am Boden liegenden Bäume an Mikadostäbchen. Laub- und Nadelbäume sind entwurzelt oder wie Streichhölzer umgeknickt.

Von Sabine Robrecht

Der Tornado vom 20. Mai hat im Sollingwald verheerende Schäden angerichtet. Aus der Vogelperspektive erinnern die umgestürzten Bäume an Mikadostäbe. Foto: Alexander Ahrenhold / Niedersächsische Landesforsten

„Wir alle sind sturmerprobt. Eine so flächendeckende Verwüstung haben wir aber noch nicht erlebt“, ordnet Daniela Düker aus Lüchtringen, Försterin im niedersächsischen Forstamt Neuhaus, die nie dagewesene Dimension dieses Unwetters ein. Orkane hat es in jüngerer Zeit mehrere gegeben. Kyrill und Friederike sind über das Land hinweggefegt und den Menschen einschlägig in Erinnerung. Die Waldschäden waren immens.

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