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Johannesfest in Beverungen mit Gottesdienst und Kinderprogramm

»40 Jahre – jung und bunt«

Beverungen (WB/ld). 40 Jahre jung und bunt, 40 Jahre Johannesfest in Beverungen: Mit einem Gottesdienst unter freiem Himmel und einem abwechslungsreichen Programm auf dem Kirchplatz haben die Beverunger Katholiken ihren Namenspatron Johannes gefeiert.

In einer Predigt erhielt die Gemeinde Einblicke in das Leben des Bußpredigers. Foto: Laura Dunkel

Dieses Jahr fiel der Gottesdienst exakt auf den Namenstag des Patrons. »Die Geburt des Johannes hat viel Veränderung mit sich gebracht. Auch wenn Johannes, der Täufer Jesus angekündigt hat, war er eine eigenständige Persönlichkeit, auf dessen Geschichte es sich immer wieder zu blicken lohnt«, machte Pfarrer Frank Schäffer zu Beginn des Gottesdienstes deutlich. In Lesungen und der Predigt erhielt die Kirchengemeinde Einblicke in das Leben und Wirken des Bußpredigers.

Für die feierliche Gestaltung des Gottesdienstes sorgten der Posaunenchor Lauenförde sowie der Kirchenchor Saitenwind. Die Auftritte des Posaunenchors auf dem Johannesfest haben sich über die Jahre hinweg etabliert. Bereits zum 39. Mal zelebrierte der Chor zusammen mit der Gemeinde das Fest.

Mit dem Beverunger Johanneslied klang der Festgottesdienst aus. Spätestens in dieses Schlusslied konnte jeder Gottesdienstbesucher kräftig einstimmen.

Nach dem Gottesdienst richteten sich alle Augen auf den Turm der St.-Johannes-Baptist-Kirche. Die KjG Beverungen hatte für das Johannesfest eine bunte Fahne gestaltet und am Kirchturm befestigt. Pfarrer Frank Schäffer segnete diese und stellte damit die KjG selbst sowie alles, was die christliche Gemeinschaft tut, unter Gottes Schutz.

An die Segnung schloss sich ein abwechslungsreicher Nachmittag auf dem Kirchplatz an. Bei Erbsensuppe und Würstchen, Waffeln und Kuchen kamen die Besucher ins Gespräch. Passend zum Motto »40 Jahre – jung und bunt« feierten viele Kinder mit. Bei einer Rallye, dem Bau eines Insektenhotels oder beim Kinderschminken hatten die kleinen ihren Besucher ihren Spaß. Später am Nachmittag versammelten sich einige kleine und große Rennfahrer vor der Kirche. Ob Laufrad oder Bobby-Car, Fahrrad oder Roller: Alle Fahrzeuge erhielten einen Segen. Die ganz Mutigen begaben sich in einen Escape-Room und versuchten ihren Weg aus dem »Gefängnis« zu finden. Wem mehr nach entspannter Unterhaltung war, der verfolgte die verschiedenen Tänze und Theaterstücke auf der Kirchplatzbühne.

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