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Die in der Weserstraße ansässigen Geschäftsleute sprechen sich gegen eine Fußgängerzone aus

Sackgasse in Beverungen könnte der Ausweg sein

Beverungen

Ausgerechnet eine Sackgasse könnte der Ausweg sein in der Diskussion um eine Verkehrsberuhigung in der Weserstraße. Ein entsprechender Vorschlag aus einer Anliegerversammlung am Donnerstagabend soll jetzt mit dem Kreis Höxter als zuständige Genehmigungsbehörde besprochen werden. Die Ergebnisse will das Beverunger Ordnungsamt dann am Mittwoch, 27. April, im Bezirksausschuss vorstellen. Die Sitzung beginnt um 19 Uhr im Hotel Kuhn.

Von Alexandra Rüther

Der obere Teil der Weserstraße in Beverungen soll verkehrsberuhigt werden. Wie, ist noch offen. Den ansässigen Geschäftsleuten ist wichtig, dass die Straße befahrbar bleibt und keine Parkplätze wegfallen. Foto: Alexandra Rüther

Wie berichtet, hatte die Verwaltung dem Bezirksausschuss die Einrichtung einer Fußgängerzone vorgeschlagen, weil der Kreis Höxter weder für eine Einbahnstraße noch für einen verkehrsberuhigten Bereich, der sowohl von Verwaltung und Politik als auch von den Geschäftsbetreibern favorisiert worden war, eine Genehmigung in Aussicht gestellt hatte. „Dazu müsste der gesamte Verkehrsraum so umgestaltet werden, dass keine Bevorzugung der Autofahrer in Form einer Straße sichtbar wird“, erklärte Bürgermeister Hubertus Grimm und erläuterte auch noch einmal den Hintergrund der Planungen, nämlich mit dem Kellerplatz und der Weserstraße einen „Ankerpunkt“, eine „starke Mitte“ zu schaffen, den Aufenthalt dort attraktiver zu gestalten und somit auch den Einzelhandel zu stärken.

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