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Digitalisierung und Modernisierung der Produktionsstätte sollen Standort Borgholz zukunftssicher machen

Möbelwerke A. Decker investieren neun Millionen Euro

Borgentreich

Der Corona-Pandemie zum Trotz haben die Möbelwerke A. Decker aus Borgentreich-Borgholz seit Ende 2019 insgesamt neun Millionen Euro in ihre Produktionsstätte investiert, um weiterhin zukunftsfähig zu bleiben.

Von Ralf Benner

Geschäftsführer Andreas Decker (rechts) an der neuen, 2,5 Millionen Euro teuren Maschine, mit der die Kantenbearbeitungen und Bohrungen von Holzplatten optimiert werden können. Foto: Ralf Benner

„Es wurden neue Maschinen angeschafft und die Digitalisierung im Betrieb weiter vorangebracht“, sagt Geschäftsführer Andreas Decker. 2018, als die Pandemie noch kein Thema gewesen sei, habe das Familienunternehmen seine Fertigungsphilosophie geändert und damit einhergehend einen Zeitplan für die grundlegende Modernisierung der Produktionsstätte aufgestellt. „Unser Ziel ist es, noch individueller und kleinteiliger Möbel, also kleine Serien oder Sonderanfertigungen, zu produzieren“, erklärt der Massivholzmöbelhersteller.

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