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Pfarrzentrum neben der Kapuzinerkirche in Brakel restauriert und renoviert

Einstiges Sorgenkind bereitet Freude

Brakel

30 Jahre war Willi Koch Pfarrer in Brakel , ebenso lange war das Pfarrzentrum neben der Kapuzinerkirche sein „Sorgenkind“. Jetzt ist dieses restauriert und renoviert worden. 400.000 Euro hat das gekostet. Etwa 70 Prozent davon musste die Gemeinde aufbringen.

Von Frank Spiegel

Pfarrer Andreas Kurte (links) und Pfarrer i.R. Willi Koch (3. von links) dankten Peter Knobloch (von links), Franz-Josef Todt, Dieter Markus, Hubertus Willeke, David Todt und Vikar Marcel Fischer.Neue Stühle „made in Brakel“ hat es für das Pfarrzentrum der Gemeinde gegeben.Die Säulen sind farblich gestaltet wie die Umrandungen der Fenster. So soll der Eindruck des einst vorhandenen Kreuzganges angedeutet werden. Foto: PrivatFrank Spiegel

„In all den Jahren lag immer etwas im Argen“, blickte der Pfarrer im Ruhestand jetzt zurück. Er ist zuversichtlich, dass sein Nachfolger Pfarrer Andreas Kurte nach der jetzt abgeschlossenen Renovierung und Restaurierung eine Sorge weniger hat. „Das Problem war, dass man damals zur Vergrößerung des Pfarrsaals die Wand zum Kreuzgang herausgerissen hatte. Die Folge war, dass sich die Außenwand senkte“, erläuterte Willi Koch. Aus statischen Gründen habe man deshalb die Decke durch Pfeiler abstützen müssen. Diese Gelegenheit wollte der Pfarrer im Ruhestand nutzen, um den Kreuzgang im großen Pfarrsaal wieder anzudeuten. Entsprechend wurden die Säulen gestaltet.

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